Unser Urlaub im Dezember 2014 auf Grenada

Grenada 2014

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1. Tag, Samstag 06.12.2014 (Anreise):


Über den Wolken
Wie schon 2003 und 2007 angedeutet, haben wir uns nun zum dritten Male für einen Urlaub auf Grenada entschieden. Morgens um 7:15 Uhr war das Taxi zum Flughafen bestellt. Der Wagen kam pünktlich und brachte uns bei 4 Grad Celsius und trockenem Wetter an den Flughafen. Da wir schon am Abend vorher online unsere Boardkarten gedruckt hatten, sind wir direkt zur Gepäckabgabe gegangen. Hier haben wir uns nach 10 Minuten unseres Gepäcks erleichtert. Danach noch etwas gefrühstückt, und dann durch die Sicherheitskontrolle zum Gate. Gegen 8:50 Uhr wurden wir auch schon aufgerufen. Um 10:00 Uhr bewegte sich der Flieger, eine B767-300, dann in Richtung Startbahn West. Nach dem Start wurde uns über den Wolken erst einmal ein Wodka-Orange gereicht. Der Flieger war generalrenoviert. Jeder Platz hat jetzt seinen eigenen Bildschirm und die Sitze sind neu.


Atlantiküberflug



Gegen 14:20 Uhr sind wir dann vor der geplanten Zeit auf Grenada gelandet. Durch die Passkontrolle und schon wartete auch unser Gepäck auf uns. Vor dem Flughafen sind wir in ein Taxi gestiegen, welches uns für 16 US$ ins Hotel Coyaba Beach Resort brachte. Dort wurden wir sehr freundlich begrüßt und auf unser Zimmer 212  begleitet. Hier waren wir um kurz nach 15:00 Uhr.


Begrüßung


Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, sind wir an die Bar, um unseren Durst zu löschen. Danach ging es ins Meer. Am Abend waren wir dann im Arawakabana Restaurant essen. Es war Buffet und von allem etwas. Sehr lecker. Zum Abschluss einen Rum, und dann sind wir nur noch ins Bett gefallen.


2. Tag, Sonntag 07.12.2014:

Der Poolbereich

Durch die Zeitverschiebung sind wir schon um 6:00 Uhr aufgewacht. Danach erst einmal ins Meer zum Abkühlen und ein paar Fotos schießen. Die Sonne hatte sich noch etwas hinter ein paar Wolken versteckt. Dann ging es zum Frühstück. Sehr gute Auswahl, alles sehr appetitlich angerichtet und vor allen Dingen kein Stress und viel frisches Obst.

Das Meer

Danach sind wir an den Strand gegangen. Das Mittagessen haben wir im Arawakanaba Restaurant in Form eines Buffets eingenommen. Alles wieder sehr lecker.

Strand am Abend

Danach haben wir den Strand wieder aufgesucht und haben den Rest des Tages dort verbracht.




3. Tag, Montag 08.12.2014:

Im Hinterland
Heute sind wir gegen 6 Uhr durch einen starken Regenschauer aufgewacht. Danach ging es um 7:15 Uhr zum Frühstück. Mittlerweile hatte sich der Regen verzogen, und es kam die Sonne raus. Wir sind dann zuerst einmal in die Mall hinter unserem Hotel und haben dort eine Bank aufgesucht, um Euro in EC$ zu tauschen. Danach sind wir in Richtung Bushaltestelle gelaufen, um zu sehen, welche Busse hier verkehren. Danach durchs Hinterland gelaufen und dann wieder zum Hotel zurück.


St. Georges
Heute war ein großes Kreuzfahrtschiff in St. George's angekommen. Es war die Ventura von P&O Cruises. Daher war der Grand Anse auch sehr mit Kreuzfahrern bevölkert. Wir sind erst einmal ins Wasser zum Abkühlen und dann zum Mittagessen.



Grand Anse
Nach dem Mittagessen sind wir dann zur Morne Rouge Bay aufgebrochen. Vom Flamboyant Hotel aus hat man einen herrlichen Blick über die Grand Anse und St. George's. In der Mourne Rouge Bay war ein Rhum Runner mit vielen Kreuzfahrern. Aber die mussten dann ja auch bald wieder zurück. Wir haben uns dann den Sonnenuntergang sowie eine Hotelruine angeschaut. Wie man in so einer Lage ein Hotel verkommen lassen kann. Danach sind wir am Strand zurück ins Hotel.



4. Tag, Dienstag 09.12.2014:

Fort George
Heute sind wir nach dem Frühstück mit dem lokalen Bus nach St. George's gefahren. Dort haben wir uns den Markt und die Stadt angesehen. Wir waren auch im Fort St. George's. Hier kostet es 2US$ oder 5,50 EC$ Eintritt. Die Aussicht auf die Stadt und den Kreuzfahrtanleger lohnt allemal. Danach haben wir noch ein Getränk im Carenage Cafe genommen und sind dann zurück ins Hotel. Hier haben wir den Nachmittag am Strand verbracht.

St Georges


Blick auf St. George's mit der Carenage


Regierungsviertel



Blick auf das Regierungviertel



5. Tag, Mittwoch 10.12.2014:

Katamaran am Strand
Heute haben wir einen Strandtag eingelegt. Wir sind einmal am Grand Anse in Richtung St. George's gelaufen. Ansonsten war heute Relaxen angesagt.

Am Abend

6. Tag, Donnerstag 11.12.2014:

Nutmeg Factory


Heute haben wir mit dem lokalen Bus einen Ausflug nach Grenville gemacht. Dazu sind wir zuerst einmal mit dem Bus Nr. 1 zum zentralen Busterminal in St. George's gefahren. Der Bus kostete 2,50 EC$ pro Person. Dann sind wir von dort mit der Nr. 6 über den Grand Etang Nationalpark nach Grenville gefahren. Die Fahrt dauerte ca. 45 Minuten und kostete 6 EC$ pro Nase. Dort angekommen haben wir die Muskatnußfabrik angeschaut. Wir hatten den gleichen Führer wie schon 2007. Die Führung kostet 1 US$ bzw. 2,70 EC$ und ist sehr aufschlussreich. Es gibt mittlerweile schon wieder mehr von den Nüssen als 2007 nach dem Hurricane Ivan. Leider gab es dieses Mal keine Nüsse in den Rucksack, wir haben aber für 6 EC$ eine ganze Tüte gekauft. Danach haben wir uns noch in der Stadt umgesehen und ein Fisch- und ein Huhn-Roti gegessen.

Weasterhall Rum


Danach noch ein lokales Carib gezischt, und dann sind wir gegen 2 Uhr mit dem Bus Nr. 2 in Richtung Süden aufgebrochen. Der Bus hat uns direkt an der unscheinbaren Westerhall Rumdistillerie rausgelassen. Fahrt kostete 5 EC$ bis hier hin. Dann zum Office und für 7 EC$ pro Person eine Führung mitgemacht. Es gibt nur noch Reste der ursprünglichen Distillerie. Der Alkohol kommt aus Trinidad und wird hier nur noch veredelt und abgefüllt.


 Rumprobe
Wir durften dann auch noch alle Sorten einmal probieren, was wir dann auch getan haben. Danach haben wir uns noch etwas umgesehen und sind mit der Nr. 2 weiter in Richtung Grand Anse. Leider fuhr der Bus nicht über Grand Anse, sondern direkt nach St. George's. Also noch einmal umsteigen in die Nr 1 zurück zum Hotel. Im Gesamten war es ein sehr gelungener Ausflug, bei dem man sehr viel mit den Einheimischen in Kontakt gekommen ist. Wir wurden sehr oft angesprochen und uns alles Gute gewünscht. Im Hotel angekommen sind wir noch einmal ins Meer.



7. Tag, Freitag 12.12.2014:

Marina Prickly Bay
Heute sind wir mit dem Bus zur Prickly Bay gefahren. Dies stellte sich schwieriger heraus als gedacht. Der Busfahrer sagte zwar, dass er uns zur Prickly Bay fahren würde, fuhr aber zuerst einmal an den Flughafen und zum Sandals Grenada. Egal, danach fuhr er uns dann an die Stelle, wo wir wollten. Es war halt eine kleine Rundfahrt, in der wir auch etwas sehen konnten.
Die Prickly Bay ist ein kleiner Yachthafen. Am Ende der Bucht befindet sich der L`Anse Aux Epines Beach mit dem Calabash Hotel.

Mt. Hartmann Bay
Von hier aus sind wir dann quer über die Landzunge zum Mount Hartmann Estate gelaufen. Hier hat man eine tolle Aussicht über die Mt. Hartmann Bay. Hier befindet sich ein Restaurant mit Hotelbetrieb. Es wird gerade renoviert, sieht aber schon sehr exklusiv aus. Wir sind dann durch die Villensiedlung zurück zur Prickly Bay und haben an der Strandbar vom Calabash Hotel ein Bier gezischt. Danach noch einen Hotelrundgang mit etlichen Fotos und dann zurück zur Straße. Nach wenigen Gehminuten sammelte uns auch schon ein Bus ein und brachte uns zurück zur Grand Anse. Hier haben wir dann den Nachmittag am Strand verbracht.


8. Tag, Samstag 13.12.2014:

Vögel im Regen
Heute begann der Tag mit kompletter Bewölkung und viel Regen. Die Sonne konnte sich zuerst gar nicht durchsetzen. Den Vögeln im Garten hat das Ganze aber Spaß bereitet. Wir sind dann hinter dem Hotel eine Runde gelaufen und waren auch in der dortigen Mall. Hier bekommt man alles, was man braucht oder auch nicht gebrauchen kann. Dann sind wir weiter zum Grand Anse Craft & Spice Market. Dieser befindet sich  direkt am Strand. Danach ins Hotel und dann zum Mittagessen. Gegen 13:30 Uhr kam dann die Sonne raus.

St. Georges mit Schiff
Wir sind dann an den Strand und haben dort den Rest des Tages verbracht. Es wurde noch richtig schön. Am Kreuzfahrthafen lag die Celebrity Eclipse. Die war schon den ganzen Tag dort und hat sich dann um 17:00 Uhr verabschiedet.

Celebrety Eclipse

Und Tschüss !!!

9. Tag, Sonntag 14.12.2014:

Beim Spice Island Inn
Heute hatten wir um 9:00 Uhr einen Termin bei der Massage. Diese war bei unserem Reiseveranstalter inclusive. Es dauerte ca. 45 Minuten und war eine Ganzkörpermassage. Danach sind wir an den Strand und haben eine Fotosession gemacht. Dabei haben wir einige schöne Fotos geschossen.

Der Grand Anse Beach
Nach dem Mittagessen sind wir dann in Richtung Spice Market gelaufen und haben dort eine Steelband in einem Strandlokal entdeckt. Wir sind auf dem Rückweg mehrfach ins Wasser, da die Sonne wohl alles das nachholen wollte, was sie gestern nicht getan hatte. Den restlichen Nachmittag haben wir mit vielen Einheimischen am Strand verbracht.



10. Tag, Montag 15.12.2014:

Gran Etang Lake
Heute sind wir nach dem Frühstück mit dem Bus nach St. George's und von dort aus mit dem Bus Nr. 6 zum Grand Etang Nationalpark gefahren. Das kostete 2,50 EC$ bis St. George's und dann 5 EC$ bis zum Endpunkt (pro Person versteht sich). Da der Bus in St. George's lange auf Mitfahrer gewartet hat, waren wir erst um kurz nach 10 am Ziel. Dort angekommen haben wir auch gleich ein paar von den dort wild lebenden Affen gesehen. Leider war unsere Kamera noch nicht knipsbereit, und somit hatten wir diese Chance vertan. Die Affen ließen sich auch heute nicht mehr blicken. Wollt Ihr Fotos sehen, dann geht auf unseren Bericht von 2007. Wir sind dann zu einem Aussichtspunkt gelaufen und hatten von dort einen tollen Ausblick zum Atlantik sowie auf den Kratersee. Dann wieder zurück und zum Kratersee gelaufen. Eigentlich wollten wir um den See herumlaufen. Dies war jedoch nur sehr schwer möglich, da durch die vielen Regenfälle alles vermatscht war. Somit haben wir am See unser Picknick eingenommen und sind danach wieder zurück zur Straße. Mittlerweile war es viertel vor eins, und wir wollten zurück nach St. George's. Dies wollten auch 4 Südafrikaner, jedoch waren die Busse aus Grenville alle voll. Irgendwann nahm dann einer die 4 mit. Wir haben weiter gewartet und dann kam um halb 2 ein fast leerer Bus vorbei.

In St. Georges
Wir sind dann wieder für 5 EC$ zurück nach St. George's gefahren. Dort waren wir um ca. 2 Uhr. Hier sind wir dann erst einmal durch die Mall für die Kreuzfahrer gelaufen. Alles sehr nett dort, aber die Preise sind nicht unbedingt die Besten. Also weiter auf den Markt von St. George's.

tand auf dem Markt
Hier haben wir uns dann mit einigen Spices von der Insel eingedeckt. Ein kleiner Junge, der seiner Mama am Stand ausgeholfen hat, erklärte uns alles in einem perfekten Englisch. Somit haben wir hier zugeschlagen. Danach sind wir zurück ins Hotel und noch einmal für 2 Stunden an den Strand. Ein alles in allem gelungener Ausflug.


11. Tag, Dienstag 16.12.2014:

Maschienenhaus
Heute sind wir nach dem Frühstück zur Rezeption und haben uns für morgen ein Auto gemietet. Danach wolten wir mit dem Bus zum Clarkes Court, einer Rumdistillerie von 1937. Dies erwies sich als etwas schwierig, da die Busse der Nr. 2 an der Grand Anse nur sehr sporadisch vorbeikommen. Wir haben dann einen erwischt, der uns auch zur Distillerie gebracht hat. Dies ist außerhalb der normalen Wegstrecke und kostet etwas mehr. Dort angekommen sind wir dann sehr freundlich empfangen worden. Eine Führung kostet 5 EC$ pro Person und lohnt sich allemal. In der Clarks Distillerie wird kein Zuckerrohr mehr verarbeitet und auch kein Zucker mehr hersgestellt. Dafür hat Grenada nicht genug Zuckerrohr. Die Herstellung von Zucker wurde 1990 eingestellt. Alle Maschinen sind noch vorhanden und würden auch noch funktionieren. Sie dienen heute als Museum.

Rumsorten
Man konzentriert sich auf das Destillieren und Blenden von Rum. Die dafür benötigte Melasse, ein Abfallprodukt der Zuckererzeugung wird aus Guyana importiert. Alles wird einem hier sehr gut erklärt (aber auf Englisch). Nach dem Rundgang ging es dann zu einer ausgiebigen und leckeren Rumprobe. Wir haben dann auch noch etwas Rum dort erstanden. Als wir die Anlage verlassen wollten, hat uns der Sales- und Marketingchef der Distillerie gefragt, wo wir denn hinwollten. Kurzerhand hat er uns mit nach St. George's genommen.

Seeigel
Dort angekommen haben wir uns noch den St. John's Marina Yachthafen angesehen. Alles sehr schön und auch sehr neu. Danach weiter mit dem Bus ins Hotel und den Nachmittag am Strand verbracht. Hier haben einige einheimische Buben Seeigel aus dem Meer geholt und diese dann am Strand biologisch untersucht.

Alles in allem war dies heute ein gelungener und lohnenswerter Ausflug.



12. Tag, Mittwoch 17.12.2014:

Dougaldstation Estate
Heute hatten wir einen Mietwagen. Pünktlich um 8:30 Uhr haben wir die Formalitäten an der Rezeption mit der Dame von der Mietwagenfirma erledigt. Kosten: 55 US$ für das Auto, 24 US$ für den Führerschein, 15 US$ für die Versicherung (optional) und dann noch einmal knapp 9 US$ Steuern. Macht zusammen etwas mehr als 100 US$ für einen Tag Auto. Wir sind dann zunächst zur nächsten Tankstelle gefahren und haben für 30 EC$ getankt. Das sollte für heute reichen.
Wir sind dann durch St. George's und den Sendall Tunnel gefahren und weiter die Westküste bis kurz vor Gouyave gefahren. Hier haben wir die Dougaldston Estate besucht.

In der Estate
Dies ist eine alte Gewürzfarm, in der heute noch Kakao und Mußkatnuss getrocknet werden. Es wurden uns alle auf der Insel wachsenden Gewürze vorgestellt. Sehr interessant alles und auch gut gemacht. Da dies alles kein Eintritt kostet, wollen die Damen dort etwas von Ihren Gewürzen verkaufen. Leider waren wir schon gut eingedeckt und haben Ihr daher ein anständiges Trinkgeld gegeben.

Kakao
Wir sind dann weiter durch Gouyave nach Victoria gefahren. Danach geht die Strasse ab ins Landesinnere. Hier waren überall Kakaobäume und Bananenpflanzen.

Nutmeg
Plötzlich haben wir dann auch einige Muskatnußbäume entdeckt. Diese waren bis vor dem Hurrikan Ivan im Jahre 2004 das bestimmende Gewürz auf der Insel. Langsam erholt sich der Bestand wieder.

Bathway Beach
Wir sind dann weiter über Sauteurs zur Bathway Beach. Hier haben wir unser Picknick eingenommen und uns am Strand ein Bier gekauft.

Levera
Danach ging es dann weiter nach Levera. Hier entstehen gerade einige neue Villen. Es sind aber in den letzten Jahren lediglich ein paar hinzugekommen. Am nördlichsten Strand der Insel hat man einen schönen Blick auf Sugar Love, eine vorgelagerte kleine Insel. Hier befindet sich ein Naturschutzgebiet für Meeresschildkröten.
Wir sind dann über den Lake Antoine, Grenville weiter die Küstenstraße Richtung Süden gefahren. An der La Sagesse Bay haben wir noch einmal gestoppt und im dortigen Hotel ein Bier gezischt. Danach ging es weiter ins Coyaba, wo wir um 17:00 Uhr ankamen und uns noch einmal ins Meer begeben haben. Ein gelungener Ausflug.



13. Tag, Donnerstag 18.12.2014:

Morgens am Strand

Heute haben wir einen Strandtag eingelegt. Bis zum Mittag war es sehr schwülwarm. Während des Mittagessen hat es sehr stark geregnet. Danach ging es wieder. Gegen 4 Uhr kam noch einmal für einige Minuten ein heftiger Schauer runter. Dabei sind wir ins Wasser und waren bis zum Abend am Strand.



14. Tag, Freitag 19.12.2014:

Strand
Unser letzter kompletter Tag auf Grenada hat begonnen. Auch heute wollten wir einfach nur am Strand relaxen. Vor dem Frühstück haben wir eine Hotelrundgang gemacht und dabei viele Bilder und Notizen für unsere persönliche Hotelbeschreibung gemacht. Nach dem Frühstück ging es an den Strand, und wir haben dort fast den gasamten Tag im Wasser verbracht.


15. Tag, Samstag 20.12.2014 (Abreisetag):

Panoramastrand

Heute war unser Abreisetag. Nach dem Aufstehen haben wir die Koffer weitesgehend gepackt und sind dann zum Frühstücken gegangen. Danach sind wir dann Strand und waren fast nur im Wasser. Gegen 10:45 Uhr sind wir dann in unser Zimmer zurück und haben uns für die Abreise bereit gemacht. Der Kofferträger kam um 12:00 Uhr und begleitete uns zum Checkout. So schnell ging das noch nie. Regenschrim und Zimmerkarten abgegeben, das war es. Die freundliche Dame bestellte uns noch ein Taxi für 13:30 Uhr, und dann ging es ab zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen zur Rezeption und schon war auch das Taxi da. Dies brachte uns für 40 EC$ and den nahegelegenen Maurice Bishop International Airport. Die Kofferabgabe ging auch recht fix, obwohl an jedem Schalter ein Problemfall stand. Daduch wurde die Schlange immer länger. Aber wie es so ist: Stau? Vorne ist der ganz Ok. Die Machine kam dann pünktlich um 14:45 Uhr, und wir sind dann gegen 16:00 Uhr in Richtung Barbados aufgebrochen. Dort noch einen Aufenthalt von ca. 90 Minuten, und dann ging es ab in Richtung Frankfurt, wo wir pünktlich um 9:15 Uhr am 21.12.2014 gelandet sind. Ein Satz noch zur Condor: Die Renovierung der Langstreckenflieger B737-300 hat sich voll gelohnt. Der Komfort ist besser geworden und die Temperatur während dem Flug ist jetzt auch angenehm und nicht mehr Sauna oder Schockgefireren.


Alles in allem ein sehr gelungener Urlaub. Es hätte ruhig noch eine Woche länger sein können. Wir waren bestimmt nicht das letze Mal hier. Wir kommen wieder.

Strand


Wir hoffen, Euch hat unser Bericht gefallen.



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