Unser Urlaub im April 2026 auf Mauritius

Fahne
          Mauritius

Unsere vierte Reise nach Mauritius

Zum vierten Mal ging es für uns nach Mauritius, eine Destination, die uns einfach nicht loslässt. Das kristallklare Wasser, die beeindruckende Landschaft und die herzliche mauritische Kultur haben uns schon bei früheren Reisen begeistert. Auch diesmal stand fest: Wir möchten Neues entdecken und gleichzeitig die Orte wiedersehen, die uns bereits ans Herz gewachsen sind.

Intro


Anreise — Freitag, 03.04.2026 / Samstag, 04.04.2026 (Nachtflug)

Anreise nach Mauritius und der erste Tag

Pünktlich um 13:30 Uhr stand Taxi Zuber vor der Tür und brachte uns entspannt zum Flughafen. Bereits um 14:00 Uhr war das Gepäck aufgegeben, und wir konnten dem Abflug gelassen entgegensehen. Das Boarding begann um 15:50 Uhr, ehe wir schließlich um 16:55 Uhr zu unserem Nachtflug starteten.

A330neo

Nach vielen Stunden über den Wolken setzten wir um 5:35 Uhr Ortszeit auf dem internationalen Flughafen von Mauritius auf. Die Zeitverschiebung in unserer Sommerzeit beträgt plus zwei Stunden. Die Einreise verlief zügig: erst die Passkontrolle, dann die Koffer, anschließend noch mauritische Rupien am Automaten gezogen. Um 6:50 Uhr saßen wir bereits im Bus Richtung Hotel.

Gegen 8:00 Uhr erreichten wir unser vertrautes Urlaubsdomizil. Man erinnerte sich sogar noch an uns – unser letzter Aufenthalt im November 2025 war also nicht vergessen. Nach einem entspannten Frühstück konnten wir schon um 10:00 Uhr unser Zimmer 814 beziehen.

Zimmer


Kurz darauf zog Regen auf, also nutzten wir die Gelegenheit für ein frühes Mittagessen. Doch am Nachmittag zeigte sich Mauritius wieder von seiner schönsten Seite: Sonne, Wärme und ein Strand, der uns sofort in Urlaubsstimmung versetzte.

Strandflieger

2. Tag, Sonntag, 05.04.2026

Ein Ostersonntag voller Kontraste

Um 7:30 Uhr wachten wir bei strahlendem Sonnenschein auf – der perfekte Start in unseren zweiten Urlaubstag. Nach einem gemütlichen Frühstück und einem kurzen Gespräch mit der Reiseleitung machten wir uns auf den Weg Richtung Norden, immer am Strand entlang.

Strand
Strand
Meer

Am Public Beach von Belle Mare erwartete uns dann das komplette Kontrastprogramm: Menschenmengen, Musik, Picknickdecken, Familien – kein Wunder, es war Ostern und der Strand platzte aus allen Nähten.

Public Beach

Zurück im Hotel gönnten wir uns erst einmal zwei gut gekühlte Bier und ließen anschließend am Strand die Seele baumeln.

Am Abend wurde es festlich: Das Hotel servierte ein liebevoll gestaltetes Ostermenü, dekoriert mit riesigen Schokoladeneiern. Als Hauptgang gab es Red Snapper mit Senfsoße und Peri Peri – würzig, frisch und perfekt passend zu diesem sonnigen Feiertag.

3. Tag, Montag, 06.04.2026

Ein ruhiger Strandtag mit kleinen Begegnungen

Der Morgen begann mit Sonnenschein und völliger Windstille – einer dieser perfekten Momente, in denen Mauritius wie gemalt wirkt. Erst gegen 9 Uhr kam eine leichte Brise auf. Nach dem Frühstück machten wir uns direkt auf den Weg an den Strand und genossen die ruhige, klare Atmosphäre.

Meer
Meer
Strand

Nach dem Mittagessen starteten wir einen Spaziergang Richtung Süden. Der Strand war angenehm leer, und das Rauschen der Wellen begleitete uns. Unterwegs sprach uns ein Taxifahrer an und drückte uns seine Karte in die Hand. Er bot an, uns zum Nationalpark Bras d’Eau zu fahren – eine Idee, die wir uns für später im Urlaub vormerkten.

Strand


Wir liefen weiter, bis wir schließlich hinter das Hotel C gelangten. Der Rückweg führte wieder am Wasser entlang, und als wir gegen 17:30 Uhr zurückkamen, war der Strand noch immer voller Leben: Familien, spielende Kinder, Musik, Lachen – ein lebendiger, warmer Ausklang des Tages.

Meer


Ambre

4. Tag, Dienstag, 07.04.2026

Ein Ausflug mit kleinen Abenteuern

Der Morgen begrüßte uns erneut mit Sonnenschein. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg am Strand entlang, diesmal Richtung Süden. Unser Ziel war Trou d’Eau Douce, ein kleiner Ort, den wir schon lange wieder besuchen wollten.

Pool
Bar
Strand

Nach etwa fünf Kilometern wurden wir von einem Taxifahrer angesprochen, der uns für 100 Rupien die restlichen zwei Kilometer mitnahm – eine spontane, aber willkommene Abkürzung.

Ambre
Ambre


Im Ort angekommen, schlenderten wir zuerst zum Supermarkt und kauften eine Flasche Rum. Danach zog es uns zu dem kleinen Imbiss, in dem wir bereits im Oktober 2025 ein kühles Bier genossen hatten. Auch diesmal kehrten wir dort ein: 125 Rupien für das Bier, 225 Rupien für eine Portion Nudeln mit Huhn – einfach, lecker und typisch mauritisch.

Restaurant


#1


Auf dem Rückweg trafen wir zufällig denselben Taxifahrer wieder. Für 300 Rupien brachte er uns zurück zum Hotel – und nutzte die Fahrt, um uns seine ganze Lebensgeschichte zu erzählen, begleitet von Fotos seiner Familie. Eine dieser Begegnungen, die man nicht plant, aber nie vergisst.

Strand


Zurück am Strand nahmen wir über WhatsApp Kontakt zu Roni auf und machten für Donnerstag ein Auto klar. Von ihm hatten wir bereits im November 2025 unseren Mietwagen bekommen – ein vertrauter Kontakt, auf den wir uns wieder verlassen konnten.

Strand

5. Tag, Mittwoch, 08.04.2025

Ein entspannter Tag zwischen Strand, Sonne und kleinen Entdeckungen

Der Morgen begann leicht bewölkt, doch die Luft war warm und angenehm. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Sunrise Attitude Hotel, jenem Hotel, bei dem man zum Strand hinüber die Straße überqueren muss. Während wir dort entlangliefen, klarte der Himmel immer weiter auf, und schon bald zeigte sich wieder bestes Mauritius‑Wetter.

Sunrise Attitude

The Plantation Hotel:

The Plantation


Zurück im Hotel gönnten wir uns erst einmal ein kühles Bier, bevor wir zum Mittagessen gingen. Anschließend verbrachten wir einige entspannte Stunden am Strand, wo die Sonne inzwischen kräftig schien.

Strand


Später am Nachmittag überquerten wir die Straße und liefen hinein in die Felder hinter dem Hotel. Dort entdeckten wir Auberginenpflanzen und sogar kleine Ananas, die zwischen den Reihen wuchsen – ein schöner, ruhiger Kontrast zum lebhaften Strand.

Felder
Aubergine

Ananas
Ananas Feld

Für den nächsten Tag ist alles vorbereitet: Roni wird uns am Morgen das Auto bringen, damit wir unseren Ausflug starten können. Ein vertrauter Ablauf, der sich schon im November 2025 bewährt hat.



Tier

6. Tag, Donnerstag, 09.04.2026

Ein Ausflug voller Erinnerungen und neuer Eindrücke

Früh am Morgen wurden wir wach und saßen bereits um 7:15 Uhr beim Frühstück. Danach packten wir unsere Sachen und warteten auf Ronis Kumpel, der uns das Auto bringen sollte. Er kam pünktlich, und so konnten wir um 9:00 Uhr zu unserem Tagesausflug starten.


Park

Unser erstes Ziel war das Château de Labourdonnais, ein prachtvolles altes Herrenhaus mit einem wunderschönen Garten. Das historische Gebäude, die alten Bäume und die ruhige Atmosphäre machten den Besuch besonders. Dazu gab es eine kleine Saft‑ und Rumprobe – sehr lecker und typisch mauritisch.

Chateau de Labourdonnais
Chateau de Labourdonnais
Chateau de Labourdonnais
Chateau de Labourdonnais
Chateau de Labourdonnais
Chateau de Labourdonnais
Chateau de Labourdonnais
Chateau de Labourdonnais

Anschließend fuhren wir nach Grand Baie zum Super U‑Supermarkt. Dort deckten wir uns mit Tee, Gewürzen und natürlich Rum ein. Danach ging es weiter Richtung Norden zum Hotel Coin de Mire, in dem wir 2001 unseren Urlaub verbracht hatten. Auf Nachfrage erhielten wir sogar einen kurzen Rundgang von etwa zehn Minuten. Vieles hatte sich verändert, aber das Hotel machte einen sehr guten Eindruck – und der Strand hinter der Straße war deutlich schöner als damals. 
Coin de Mire
Coin de Mire

Weiter führte uns der Weg nach Cap Malheureux. Im Gegensatz zu 2001 und 2008 war dort diesmal unglaublich viel los. Wir parkten neben der Schule und spazierten zur Kirche. Vor dem Eingang stand ein Auto mit einer Polizeikralle am Rad – offenbar falsch geparkt. Entlang des Weges boten zahlreiche Fischverkäufer ihre frische Ware an, und mehrere kleine Tagesrestaurants hatten gegrillten Fisch im Angebot, waren aber bereits beim Abbauen.

Cap Malheureux
Cap Malheureux
Danach fuhren wir die Ostküste entlang Richtung Süden. Kurz vor Poste La Fayette entdeckten wir einen wunderschönen Aussichtspunkt mit Blick auf das Meer und die raue Küste. Von dort ging es weiter vorbei an den Hotels Long Beach, Constance Mauritius und The One&Only zurück zu unserem eigenen Hotel.


Strand

Dort ließen wir den Abend entspannt ausklingen – ein langer, abwechslungsreicher Tag voller Erinnerungen an frühere Reisen und neuer Eindrücke von dieser wunderschönen Insel.


7. Tag, Freitag, 10.04.2026

Ein entspannter Strandtag mit einem besonderen Moment

Heute stand ganz klar Strandtag auf dem Programm. Schon am Morgen war die Stimmung entspannt, und wir ließen alles ruhig angehen. Gegen 11:00 Uhr war es dann soweit: Der Sekt, den wir am Anreisetag bekommen hatten, wurde direkt am Strand geköpft – ein kleiner, feiner Moment, der perfekt zu diesem sonnigen Tag passte.

Hotelstrand
HotelStrand


Sami, immer aufmerksam und gut gelaunt, brachte uns sogar einen Sektkühler, sodass wir unser Strand‑Picknick stilvoll genießen konnten. Mit Blick auf das Meer, den Füßen im warmen Sand und einem Glas Sekt in der Hand fühlte sich dieser Tag nach purem Urlaub an.


Strand
Strand

8. Tag, Samstag, 11.04.2026

Ein windiger Tag mit einem langen Strandspaziergang

Der Tag begann mit kräftigem Wind, der schon am Morgen über den Strand fegte. Trotzdem machten wir uns früh auf den Weg und liefen bis zum Solana Beach Hotel, begleitet vom Rauschen der Wellen und dem hellen Licht, das trotz der Böen immer wieder durchkam.

Strand

Mittags suchten wir uns einen Platz am Strand und verbrachten dort die Zeit, während der Wind beständig über das Wasser strich. Trotz der Böen war es angenehm warm, und wir konnten den Tag entspannt am Meer genießen.


Strand
Strand

Vogel

9. Tag, Sonntag, 12.04.2026

Ein ruhiger Strandtag mit kleinen Genüssen

In der Nacht legte sich der Wind vollständig, und am Morgen empfing uns eine angenehme, ruhige Luft. Heute stand ganz klar Strandtag auf dem Programm. Am Public Beach waren viele Einheimische unterwegs, die den sonnigen Tag genauso genossen wie wir. Beim Eismann gönnten wir uns ein Eis – eine kleine, aber perfekte Erfrischung.

Hotel
Hotel

Beim Essen überraschte uns das Hotel mit besonders leckeren Details: Eine Senf‑Vinaigrette verfeinerte den Salat, und das Fleisch war mit einer aromatischen Thymian‑Marinade zubereitet. Beides war ausgesprochen köstlich und rundete diesen entspannten Tag wunderbar ab.


Strand

10. Tag, Montag, 13.04.2026

Ein schwüler Tag zwischen Spaziergängen und steigender Brise

In der Nacht hatte es geregnet, und am Morgen lag noch Feuchtigkeit in der Luft. Der Strand war den ganzen Tag über leicht nass, und es war spürbar schwül. Trotzdem machten wir uns früh auf den Weg und liefen in Richtung Ambre Hotel, begleitet vom ruhigen Rauschen der Wellen.

Ambre
Ambre
Salt of Palmar
Salt of Palmar
Strand

Am Abend zog es uns erneut hinaus – diesmal in Richtung Lux Hotel. Die Luft war immer noch warm, doch langsam wurde es angenehmer. High Tide war gegen 11:00 Uhr, und man merkte, wie das Meer kräftiger wurde.


LUX
LUX

Später am Abend frischte der Wind wieder auf, was die Schwüle deutlich milderte und den Tag angenehm ausklingen ließ.


Abend

11. Tag, Dienstag, 14.04.2026

Kochen, Hitze und eine frühe Abholzeit

Heute war es besonders warm, einer dieser Tage, an denen die Luft schon am Morgen schwer über dem Strand liegt. Für den Nachmittag hatten wir eine Cooking Experience gebucht – ein kleines Highlight, auf das wir uns schon gefreut hatten. Gemeinsam mit dem Kochteam entstand ein wunderbar duftendes Curry Chicken mit einer aromatischen Knoblauch‑Ingwer‑Soße. Ein einfaches Gericht, aber voller Geschmack und typisch mauritischer Würze.

Kochen
Kochen

Am Vormittag waren wir noch ein Stück gelaufen und kamen dabei am Salt of Palmar vorbei – dem Hotel direkt hinter dem Ambre, das mit seiner farbenfrohen Fassade sofort ins Auge fällt.

Salt of Palmar


Später erreichte uns eine wichtige Nachricht: Am Donnerstag werden wir bereits um 4:25 Uhr vom Hotel abgeholt. Ein früher Start in den Reisetag, aber gut zu wissen, damit wir uns darauf einstellen können.

Wasserflugzeug


12. Tag, Mittwoch, 15.04.2026

Ein windstiller Tag und ein Blick in die Unterwasserwelt

Heute war es vollkommen windstill – ein ruhiger, warmer Tag, perfekt für unseren letzten vollen Urlaubstag. Am Vormittag nutzten wir das schöne Wetter und gingen noch einmal an den Strand, bevor wir uns zu einem kleinen Highlight aufmachten: einer Fahrt mit dem Glasbodenboot. Durch die klaren Scheiben konnten wir Fische, Korallen und das helle Türkis des Wassers bewundern – ein entspannter, schöner Ausflug zum Abschluss unserer Reise.

Glasbodenboot
Glasbodenboot


Zum Mittag gab es zwei köstliche Currys: ein Auberginen‑Kartoffel‑Curry und ein Chicken‑Erdnuss‑Curry. Beide aromatisch, würzig und typisch mauritisch – genau das Richtige für diesen warmen Tag.

Ein ruhiger, runder Abschluss, bevor es bald wieder Richtung Heimat geht.

Para
Strand
Drink

13. Tag, Donnerstag, 16.04.2026 (Abreise)

Abreise – Ein ruhiger, pünktlicher Abschied

Der Abreisetag verlief vollkommen entspannt. Das frühe Abholen um 4:25 Uhr klappte reibungslos, und alles lief pünktlich und ohne Stress ab. Ein stiller, geordneter Abschluss nach vielen warmen, lebendigen Tagen auf Mauritius.

Abspann



Fazit – Ein wundervoller Urlaub

Dieser Urlaub war eine Mischung aus vertrauten Orten und neuen Eindrücken, aus ruhigen Strandtagen, kleinen Abenteuern, gutem Essen und herzlichen Begegnungen. Wir haben viel gesehen, viel erlebt und gleichzeitig die Zeit gefunden, einfach zu genießen.

Ein Urlaub, der bleibt – in Bildern, in Momenten, in Geschichten.

Abspann