Unser Urlaub im November 2025 auf Mauritius

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        Mauritius

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Unsere dritte Reise nach Mauritius

Zum dritten Mal zog es uns nach Mauritius – eine Insel, die uns jedes Mal aufs Neue verzaubert. Die Mischung aus türkisfarbenem Wasser, üppiger Natur und der warmherzigen mauritischen Kultur hatte uns bereits bei unseren vergangenen Besuchen in ihren Bann gezogen. Auch dieses Mal wollten wir neue Facetten entdecken und vertraute Lieblingsorte wiedersehen.


Anreise Sonntag, 16.11.2026 Montag 17.11.2025 (Nachtflug):

Anreise nach Mauritius und erster Tag im Paradies

 

Unser Taxi kam pünktlich um 13:00 Uhr und brachte uns in etwa 25 Minuten zum Flughafen. Das Gepäck war schnell abgegeben, da wir bereits am Vorabend online eingecheckt hatten. Das Boarding begann um 15:15 Uhr und der Flieger hob pünktlich um 16:00 Uhr ab. Nach einer ruhigen Nachtlandung erreichten wir Mauritius um 5:15 Uhr – im Winter beträgt die Zeitverschiebung vier Stunden.

  Zimmer Obst_Puffbrause

Um 7:10 Uhr startete unser Hoteltransfer, und gegen 8:30 Uhr kamen wir im Hotel an. Dort erwartete uns zunächst ein Frühstück, bevor wir direkt an den Strand gingen, um den Urlaub richtig zu beginnen. Das Zimmer konnten wir um 13:30 Uhr beziehen. Nach dem Auspacken ging es erneut an den Strand, bis gegen 16:10 Uhr ein kurzer Schauer aufzog. Wir zogen uns aufs Zimmer zurück und wurden zur Begrüßung mit einem Obstteller und einer Flasche Sekt überrascht. Nach dem Abendessen ging es müde, aber glücklich ins Bett.

Strand


2. Tag, Dienstag, 18.11.2025:


Ein ruhiger Morgen, Entdeckungen in Belle Mare und ein Spaziergang zum Süden



Der Tag begann früh, denn auf Mauritius geht die Sonne bereits gegen 5 Uhr auf. Das Wetter war freundlich und versprach einen schönen Urlaubstag. Nach dem Frühstück machten wir uns zu Fuß auf den Weg nach Belle Mare. Viel war dort allerdings nicht mehr los – viele Geschäfte, die wir noch aus 2008 kannten, waren verschwunden, und auch ein Geldautomat war nicht zu finden. Immerhin trafen wir auf einen Taxi- und Fahrtenanbieter, der uns zusicherte, uns am Sonntag zum Markt zu fahren.

Strand Strand

Auf dem Rückweg schauten wir uns verschiedene Hotels an und gingen anschließend zum Mittagessen. Danach verbrachten wir entspannte Stunden am Strand.

Wanne
Gegen 16:00 Uhr liefen wir in Richtung Süden zum Hotel Ambre und warfen einen Blick auf die Rückseite der Anlage, wo wir interessante Einblicke in die dortige kleine Landwirtschaft bekamen.

Landwirtschaft


4. Tag, Mittwoch, 19.11.2025:

Strandspaziergang nach Süden und ein windiger Nachmittag

 
Nach dem Frühstück machten wir uns erneut auf den Weg und spazierten am Strand in Richtung Süden. Der Weg führte uns an mehreren Hotels vorbei, darunter das Ambre und das Radisson Crystal. Von außen machte das Radisson den besten Eindruck.

 Strand Strand

Nachdem wir wieder im Hotel angekommen waren, gingen wir zum Mittagessen und danach direkt an den Strand. Der Nachmittag war angenehm, wenn auch spürbar windig, sodass die Wellen teils stärker anrollten und für etwas Abkühlung sorgten.

Angler

5. Tag, Donnerstag, 20.11.2025:

Glasbodenboot-Tour und ein entspannter Strandtag

Der Morgen begann etwas wolkig, aber dennoch freundlich. Nach dem Frühstück meldeten wir uns für die kostenlose Glasbodenboot-Tour um 10:30 Uhr an und nutzten die Zeit davor, um einige Fotos am Strand zu machen. Pünktlich um 10:30 Uhr ging es für eine Stunde hinaus aufs Meer – die Fahrt lohnte sich auf jeden Fall und bot schöne Einblicke in die Unterwasserwelt.

 Boot Fische

  Boot Boot

Zurück im Hotel gingen wir zum Mittagessen, bevor wir uns erneut auf den Weg nach Belle Mare machten, um das Taxi für Sonntag zu reservieren. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir gemütlich am Strand und ließen den Tag entspannt ausklingen.

Boot


6. Tag, Freitag, 21.11.2025:

Eine lange Wanderung nach Trou d’EAU Douce und kleine Entdeckungen

Wir standen früh auf, frühstückten und machten uns dann am Strand entlang auf den Weg Richtung Trou d’EAU Douce. Der kleine Ort liegt an der Ostküste von Mauritius und ist bekannt für seine ruhige Atmosphäre sowie als Ausgangspunkt für Fahrten zur Île aux Cerfs. Der Spaziergang dorthin dauerte rund drei Stunden und führte uns an zahlreichen Hotels vorbei, darunter auch zwei im Bau, bei denen jedoch kaum Aktivität zu erkennen war.

Tempel 

  Meer Meer

Im Ort kehrten wir in einem kleinen Lokal ein und gönnten uns ein kühles Bier aus der 0,65‑Liter‑Flasche – eine willkommene Erfrischung nach der langen Strecke. Hier gab es auch gute einheimische Küche. Etwas später entdeckten wir einen M‑Supermarkt, in dem wir Gewürze wie Curry, Paprikapulver und Senfpulver sowie eine kleine Flasche Rum kauften. Für den Rückweg nahmen wir ein Taxi, das uns für 500 Rupien wieder zum Hotel brachte.
Nach dem Mittagessen verbrachten wir den Nachmittag entspannt am Strand, bis etwas Regen aufzog und den Tag ruhig ausklingen ließ.

 Beute


7. Tag, Samstag, 22.11.2025:

Ein sonniger Strandtag mit kräftigem Wind

Hotelanlage
 
 Strand Strand

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der Erholung. Wir verbrachten ihn vollständig am Strand, begleitet von viel Sonne und einem kräftigen Wind, der die Hitze angenehm erträglich machte.

Strand Eismann

Trotz der Böen war es ein wunderschöner und entspannter Tag, ideal zum Ausruhen, Lesen, Spazieren und einfach die Atmosphäre zu genießen.

Landwirtschaft

8. Tag, Sonntag, 23.11.2025:

Markttag in Centre de Flacq und ein Abend mit Überraschung

Für heute hatten wir ein Taxi organisiert, das uns zum Markt nach Centre de Flacq brachte. Dort angekommen, zeigte uns der Fahrer noch eine große Mall in der Nähe, von der wir später wieder abgeholt werden sollten. Drei Stunden Zeit hatten wir für unseren Bummel.

 Markt Markt

Auf dem Markt selbst war es sehr eng, und viele Stände boten typische „Made in China“-Artikel an, die recht ungewöhnlich wirkten. Im Obst- und Gemüsebereich hingegen herrschte lebendiges Treiben – farbenfroh, laut und voller Gerüche.
Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Mall und gingen in den Super-U, einen riesigen Supermarkt. Dort deckten wir uns mit Gewürzen und Tee ein und schlenderten noch etwas durch die Geschäfte. Unser Taxifahrer holte uns anschließend pünktlich ab und zurück im Hotel gingen wir erst einmal an den Strand.

Beute

Der Abend hielt dann noch eine unerwartete Überraschung bereit: Durch einen Wasserrohrbruch in der Straße fiel im Hotel das Wasser aus. Erst gegen 22:00 Uhr funktionierte wieder alles – gerade rechtzeitig, um den Tag entspannt zu beenden.



9. Tag, Montag, 24.11.2025:

Ein Spaziergang nach Norden und ein entspannter Strandnachmittag

Bei sehr warmem Wetter machten wir uns auf den Weg in Richtung Norden und spazierten bis zum Hotel Solana. Der Weg führte uns erneut am Strand entlang und bot schöne Ausblicke, auch wenn die Hitze an diesem Tag besonders deutlich zu spüren war.

 
Solana Solana

Long
              Beach Long
              Beach

Den Nachmittag verbrachten wir anschließend ganz entspannt am Strand. Die Sonne schien kräftig, und trotz der Wärme waren Meer und leichte Brise die perfekte Kombination, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen.

Boot


10. Tag, Dienstag, 25.11.2025:

Mietwagenorganisation, Hotelerkundung und Übergabe am Nachmittag

Wir frühstückten wie gewohnt früh und machten uns anschließend auf den Weg nach Belle Mare, um einen Mietwagen für den kommenden Tag zu organisieren. Dort trafen wir Roni, der alle Details aufnahm und uns bat, ihn später aus dem Hotel anzurufen, sobald wir zurück wären.

 Long
              Beach Long
              Beach

Danach liefen wir weiter Richtung Norden bis zum Long Beach Hotel. Die Anlage machte einen sehr guten Eindruck, während wir das Solana wenig empfehlen konnten. Das Sunrise Hotel liegt hingegen auf der anderen Straßenseite – dort muss man stets die Straße überqueren, um an den Strand zu gelangen.

Long
              Beach

Auf dem Rückweg gönnten wir uns eine Bierdose für 120 Rupien, die wir direkt genossen. Wieder im Hotel riefen wir Roni an, und er kam pünktlich um 16:00 Uhr vorbei, um uns den Mietwagen zu übergeben.

Wanne

11. Tag, Mittwoch, 26.11.2025:

Große Inselrundfahrt: Tee, Tempel, Berge und die wilde Südküste


Um 8:15 Uhr starteten wir mit dem Mietwagen in den Tag. Vor der Abfahrt bekamen wir noch ein Lunchpaket mit auf den Weg. Über Quartier Militaire und die Autobahn fuhren wir zunächst nach Bois Chéri, wo sich eine bekannte Teemanufaktur befindet. Zufällig ergab sich für uns eine deutsche Führung – sehr praktisch. Der Eintritt betrug 650 Rupien pro Person, und die Tour war äußerst interessant.

Bois_Cherie Bois_Cherie

Bois_Cherie

Anschließend machten wir einen Rundgang durch den Garten und folgten dann mit dem Auto einer eher abenteuerlichen Strecke zum Restaurant. Dort fand, im Preis inbegriffen, eine Teeverkostung statt.

Bois_Cherie Bois_Cherie

Weiter ging es zum Grand Bassin, einem bedeutenden Heiligtum der Hindus. Der See und die Tempelanlagen hinterließen einen starken Eindruck.

Grand Bassin Grand Bassin

Danach fuhren wir zum George’s View, wo uns eine beeindruckende Landschaft erwartete.

Georges View

Die Route führte uns im Anschluss über Baie du Cap und Bel Ombre nach Souillac und weiter nach Gris Gris – ein Abschnitt, der für seine raue, dramatische Südküste bekannt ist.

Südküste Südküste

 Gris
              Gris

Zurück verlief die Fahrt entlang der Ostküste über Trou d’Eau Douce, wo wir uns ein Bier kauften und in aller Ruhe genossen.
Wieder im Hotel stellten wir das Auto auf dem Parkplatz ab und riefen den Vermieter an. Eine Stunde später war das Fahrzeug bereits abgeholt – unkomplizierter hätte es kaum sein können.

Busse

12. Tag, Donnerstag, 27.11.2025:

Ein ruhiger Strandtag zum Entspannen

Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage war heute Zeit zum Ausruhen.

Strand Drinks

Wir machten es uns am Strand bequem, genossen die Sonne, das Meeresrauschen und die entspannte Atmosphäre. Ein idealer Tag, um einfach die Seele baumeln zu lassen und neue Energie zu tanken.

Pool Hotel


13. Tag, Freitag, 28.11.2025:

Ein weiterer entspannter Strandtag und ein Blick auf die besten Zimmer

Auch heute ließen wir es ruhig angehen und verbrachten den Tag überwiegend am Strand.

Hotel Strand

Zwischendurch machten wir einen ausführlichen Rundgang durch unser Hotel, um einen Eindruck von den verschiedenen Zimmerlagen zu bekommen. Besonders gut gefielen uns dabei die folgenden Bereiche:

• 600–605 – oben rechts
• 707–714 – Mitte links
• 807–814 – oben links

Danach sahen wir uns zusätzlich noch im Nachbarhotel um, um auch dort einen Eindruck über Anlage, Ausstattung und Zimmerlagen zu gewinnen. Das bot einen schönen Vergleich und half uns, die Vorzüge unseres eigenen Hotels noch besser einzuordnen.

Nachbarhotel Nachbarhotel

Im Anschluss kehrten wir wieder an den Strand zurück und genossen den restlichen Tag in der Sonne.


14. Tag, Samstag, 29.11.2025:

Strandwanderung nach Trou d’Eau Douce und eine spontane Busfahrt

Heute liefen wir erneut am Strand entlang Richtung Trou d’Eau Douce. Der Weg führte uns über sehr abwechslungsreiche Abschnitte: Zunächst kamen wir am Public Beach vorbei, danach folgte Privatgelände mit Häusern und einem Gemeinschaftspool. Anschließend erreichten wir das Hotel Ambre, dessen erste Blöcke keinen besonders guten Eindruck machten, während der restliche Bereich deutlich besser wirkte.

Ambre Ambre

Weiter ging es zum Hotel Salt of Palmar und erneut zu einem Public Beach. Danach passierten wir das Crystal Hotel, gefolgt vom C Mauritius Hotel. Kurz darauf erreichten wir das Seaense Boutique Hotel, das jedoch kaum Strand besitzt und aufgrund seiner Bauweise den Durchgang am Strand fast unmöglich macht. Zum Glück folgte danach wieder ein öffentlicher Abschnitt, über den wir weiterlaufen konnten.

Salt
              of Palmar Saltof Palmar

Dort gingen wir schließlich zur Straße hoch – genau im richtigen Moment, denn ein Bus Richtung Point 4 Coco kam gerade. Für 20 Rupien pro Person fuhren wir nach Trou d’Eau Douce, wo wir uns etwas umsahen und anschließend ein Bier genossen.
Für die Rückfahrt nahmen wir erneut den Bus, der uns jedoch kurz vor dem Hotel C absetzte, da dort seine Endstation war. Den restlichen Weg legten wir zu Fuß über die Straße zurück.

Douche Douche




15. Tag, Sonntag, 30.11.2025:

Letzter voller Urlaubstag und ein köstlicher Abschluss

An unserem letzten kompletten Tag entschieden wir uns für einen gemütlichen Strandtag, um die letzten Sonnenstunden noch einmal richtig zu genießen. Das Wetter passte perfekt dazu, und wir ließen den Tag ruhig beginnen – mit viel Entspannung, Meeresrauschen und einer Prise Wehmut, dass der Urlaub sich langsam dem Ende neigte.

Strand Strand

Zur Mittagszeit überraschte uns das Hotel mit einer Einladung ins Strandrestaurant. Das Essen war hervorragend und machte den Tag zu einem ganz besonderen Abschluss unseres Aufenthalts. Danach verbrachten wir den Nachmittag weiterhin am Strand und genossen jeden Moment.

Strand Strand


16. Tag, Montag, 01.12.2025 (Abreise):

Früher Start und Rückflug nach Frankfurt am Main

Am Abreisetag hieß es sehr früh aufstehen: Gegen 4:00 Uhr wurden wir vom Hotel abgeholt. Nach und nach wurden an verschiedenen Hotels noch weitere Gäste eingesammelt, bevor es schließlich zum Flughafen ging.
Unser Rückflug nach Europa startete um 8:40 Uhr. Der Flug verlief ruhig, und am frühen Abend – um 17:45 Uhr – landeten wir wieder zuhause. Damit ging ein wunderschöner, erholsamer und eindrucksvoller Urlaub auf Mauritius zu Ende.


Veranda

Mauritius – Ein Urlaub voller Eindrücke und Entspannung

Unser diesjähriger Urlaub auf Mauritius war erneut eine wunderbare Mischung aus Entspannung, Entdeckungen und vertrauten Lieblingsorten. Schon die Ankunft auf der Insel vermittelte das vertraute Gefühl, wieder an einem besonderen Ort zu sein – einer Insel, die wir nun bereits zum dritten Mal besucht haben und deren Charme uns immer wieder aufs Neue begeistert.
Wir verbrachten viele erholsame Tage am Strand, erkundeten Küstenabschnitte zu Fuß und entdeckten vertraute wie neue Hotels und Orte. Spaziergänge nach Belle Mare, Trou d’Eau Douce und Richtung Norden boten abwechslungsreiche Eindrücke: ruhige Public Beaches, lebendige Hotelstrände, kleine Dörfer und interessante Hotelanlagen. Auch der Marktausflug nach Centre de Flacq und die spontane Busfahrt gehörten zu den kleinen Abenteuern des Alltags.
Ein besonderes Highlight war die große Inselrundfahrt mit dem Mietwagen. Von der Teemanufaktur in Bois Chéri über das hinduistische Heiligtum Grand Bassin bis hin zur wilden Südküste bei Gris Gris erlebten wir eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften und Kultur. Ebenso genossen wir kulinarische Momente – sei es durch lokale Gewürzkäufe, ein kühles Bier am Wegesrand oder das köstliche Mittagessen im Strandrestaurant am letzten kompletten Urlaubstag.
Der Urlaub war geprägt von Sonne, Meer, Wind, neuen Eindrücken, entspannten Momenten und vielen schönen Erinnerungen. Auch wenn es zwischendurch Überraschungen wie Regen, Wind oder einen Wasserrohrbruch gab, überwiegt das Gesamtbild eines rundum gelungenen Aufenthalts.
Mit dem frühen Rücktransport zum Flughafen und dem Flug nach Frankfurt endete ein erholsamer und abwechslungsreicher Aufenthalt. Mauritius hat uns einmal mehr gezeigt, warum wir so gerne hierhin zurückkehren – und es war sicher nicht das letzte Mal.



Wir hoffen, Euch hat unser Bericht gefallen.



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