Unser Urlaub im März 2025 auf Barbados

Barbados

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Willkommen zurück im Paradies: Unsere fünfte Reise nach Barbados

Wenn uns jemand fragt, warum wir immer wieder nach Barbados reisen, fällt uns die Antwort leicht – es ist ein Ort, an dem Zeit langsamer vergeht, das Meer in tausend Türkistönen schimmert und die Menschen mit einem Lächeln grüßen, das von Herzen kommt. Zum fünften Mal haben wir uns auf den Weg gemacht, zurück auf diese kleine Karibikinsel, die uns längst wie ein zweites Zuhause geworden ist. In diesem Reisebericht nehmen wir eiuch mit – Tag für Tag – durch unsere Erlebnisse, Begegnungen und Entdeckungen auf Barbados.


1. Tag, Dienstag, 04.03.2025 (Anreise):

Anreise ins Paradies

A330neo

Pünktlich um 9:00 Uhr holte uns das Taxi Zuber ab – mit Vorfreude im Gepäck ging es zum Flughafen. Der Check-In verlief entspannt, und am Gate B42 stieg die Spannung: Unser Condor Airbus A330 wartete bereits. Um 12:05 Uhr hoben wir ab – dem Paradies entgegen. An Bord genossen wir Gnocchi zum Mittag und ein Pizzastück als Snack; dazu ein kühles Bier für 4,95 €, das den Urlaubsmodus einläutete. Nach einer Zwischenlandung in Tobago landeten wir schließlich um 18:14 Uhr auf Barbados – ein vertrauter Willkommensgruß aus Sonne, Salzluft und karibischer Gelassenheit. Gegen 19:30 Uhr brachte uns ein Taxi (für 35 USD) zum Hotel Sugar Bay, wo Zimmer 242 auf uns wartete. Der Tag klang genussvoll aus: Abendessen mit dem ersten Rum on Ice – das Abenteuer hatte begonnen.

Zimmer


2. Tag, Mittwoch, 05.03.2025:


Ein Tag zwischen Tropenregen und Sonnenstrand

Strand

Der Tag begann früh: Bereits um 6:30 Uhr waren wir auf den Beinen, und um 7:00 Uhr saßen wir beim Frühstück, während leichter Regen auf die Palmen trommelte – karibisch, warm und irgendwie beruhigend. Kaum ließ der Schauer nach, machten wir uns auf den Weg zum Boardwalk und spazierten am Strand entlang bis nach Rockley. Unterwegs zogen wir ein paar Barbados-Dollar am Automaten und entdeckten am Boardwalk neue Gebäude – eines davon sah ganz nach einem künftigen Hotel aus. Zurück im Hotel gab es ein entspanntes Mittagessen, bevor wir den Nachmittag am Strand verbrachten. Besonders schön: Der Restaurantchef erkannte uns wieder und begrüßte uns herzlich – ein kleines Wiedersehen, das den Tag besonders machte. Am Abend ließen wir es uns kulinarisch richtig gut gehen – das Abendessen war köstlich und ein perfekter Abschluss für unseren zweiten Insel-Tag.
Baum mit
            Schild

3. Tag, Donnerstag, 06.03.2025:

Spaziergang durch Geschichte und Gegenwart

Auf dem
              Weg zum Hilton Brille

Nach einem entspannten Frühstück um 7:30 Uhr – begleitet von einer etwas stürmischen Taube, die schwungvoll die Milch vom Tisch fegte – wechselten wir kurzerhand den Platz und genossen den Morgen mit einem Schmunzeln. Anschließend machten wir uns auf den Weg am Strand entlang in Richtung Hilton Hotel. Der Abschnitt zwischen unserem Sugar Bay Hotel und dem Savannah Hotel ist nur bei ruhigem Meer begehbar – heute hatte das Wasser Gnade mit uns. Am Hilton angekommen, warfen wir einen Blick auf Fort Charles, das mit seinen alten Mauern noch immer Geschichten aus längst vergangener Zeit erzählt. Weiter ging es bis zum Radisson Hotel, hinter dem bereits ein neues Gebäude Gestalt annimmt – Barbados wächst, stetig und doch entspannt.

Bierlaster

Über das Washington House und die Pferderennbahn führte unser Weg zurück zum Hotel, wo die Bar mit kühlen Getränken und der Hunger mit einem leckeren Mittagessen wartete. Der Nachmittag gehörte wieder dem Strand, und beim Sonnenuntergang färbte sich der Himmel über dem Meer in zartes Gold. Viele Gäste reisten heute ab, und ebenso viele neue Gesichter trafen ein – der ewige Wechsel der Urlauber, während die Insel einfach weiterträumt.

Rennbahn Sundown

4. Tag, Freitag, 07.03.2025:

Stadtrundgang in Bridgetown

Nach dem Frühstück machten wir uns mit einem der typischen Kleinbusse auf den Weg nach Bridgetown – für gerade einmal 3,50 BDS$ pro Person ein echtes Erlebnis. Schon beim Einsteigen fiel uns auf: 2-US-Dollar-Noten werden hier nicht akzeptiert, etwas, das man am besten im Hinterkopf behält. In der Stadt angekommen, erwartete uns ein ungewohnter Anblick – die Seite des Bridge House wird derzeit komplett abgerissen, neue Shops und Hotels sollen entstehen. Ein wenig Wehmut kam auf, denn dort hatten wir früher immer gerne gesessen und dem Treiben zugesehen.

Postgebäude Fisch

Wir spazierten weiter zum Cheap-Side Market, wo buntes Obst, Stimmengewirr und die karibische Lebendigkeit aufeinandertrafen. Am Fischereihafen konnten wir beobachten, wie große Mengen frischer Fisch verarbeitet wurden – ein faszinierender Einblick in den Alltag der Insel. Zum Abschluss des Ausflugs warfen wir am Busbahnhof noch einen Blick in einen Supermarkt, bevor es zurück ins Hotel ging. Dort warteten ein leckeres Mittagessen, entspannte Stunden am Strand und das sanfte Rauschen des Meeres auf uns – ein gelungener Mix aus Erkundung und Erholung.

Hauptstadt


5. Tag, Samstag, 08.03.2025:

Auf alten Spuren und neuen Wegen

Heute ließen wir den Morgen etwas ruhiger angehen und gönnten uns ein späteres Frühstück – ein entspannter Start in den Tag. Danach zog es uns wieder an den Strand, diesmal in Richtung Accra Hotel, wo der Sand besonders fein ist und das Wasser in Postkartenfarben glitzert. Anschließend besuchten wir jenen Strandabschnitt, an dem wir schon 2002 viele unvergessliche Stunden verbracht hatten – ein Moment voller Nostalgie und schöner Erinnerungen.

Strand

Wir gingen über die Straße zum The Sands Hotel, das uns allerdings nicht ganz überzeugte – vielleicht fehlte ihm einfach der karibische Charme, den wir so schätzen. Weiter ging es zum St. Lawrence Gap, das sich am Tag eher verschlafen zeigt. Die vielen Bars, Restaurants und bunten Lichter erwachen erst am Abend richtig zum Leben – heute spazierten wir durch eine stille Version des sonst so lebhaften Viertels. Die Rückfahrt gestaltete sich etwas abenteuerlich: Wegen Bauarbeiten musste der Bus einen weiten Umweg nehmen, aber so entdeckten wir auch Ecken, die wir bisher nicht kannten.

Am Abend kehrten wir im UMI-Restaurant ein, das zum Hotel gehört – ein kulinarischer Abschluss ganz ohne Anfahrtsstress. Das Essen war hervorragend – geschmackvoll, frisch und liebevoll angerichtet –, aber die Portionen hätten wohl auch für eine halbe Reisegruppe gereicht. Mit vollen Bäuchen und einem Lächeln kehrten wir auf unser Zimmer zurück – satt, glücklich, und voller neuer Eindrücke.

Sonnenuntergang

6. Tag, Sonntag, 09.03.2025:

Ein Tag voller Kontraste an der Südküste

Am Morgen fuhren wir mit dem Bus nach Oistins – der kleine Ort im Süden der Insel ist berühmt für seinen Fischmarkt, den wir ebenso besuchten wie den Pier, wo Boote leise vor sich hin schaukelten. Danach spazierten wir – teils am Strand, teils entlang der Straße – in Richtung Butterfly Beach Hotel. Das Meer hatte über Nacht große Mengen Seegras angespült, was dem Weg einen herben, aber natürlichen Duft verlieh.

Oistins Oistins

Weiter ging es zum Sea Breeze Hotel, wo wir einen kurzen Blick auf den Strand warfen, bevor uns der Barbados Beach Club ins Auge fiel – nicht mehr rosa gestrichen wie einst, aber der Strand war deutlich breiter als bei unserem letzten Besuch im Jahr 2017. Auch beim benachbarten Bougainvillea Hotel, der Schwester des Sugar Bay, fiel uns der breite, gepflegte Strand auf – die Veränderungen der letzten Jahre waren deutlich sichtbar.

Beach Club

Zurück ging es mit dem Bus ins Hotel, wo wir den Rest des Tages am Strand verbrachten – das Meeresrauschen im Ohr, den Wind auf der Haut und die Erinnerung an einen Tag voller Eindrücke im Herzen.

Sundown


7. Tag, Montag, 10.03.2025:

Vom Aufbruch zur Stille

Früh am Morgen ging es zum Frühstück – diesmal inmitten neuer Gäste, die noch nicht ganz wussten, wie man mit den eigenwilligen Tauben am Buffet umzugehen hat. Danach nahmen wir den Bus nach Silver Sands, einst quirliger Treffpunkt für Kitesurfer und Sonnenanbeter. Doch schon bald fiel uns auf: Die Banks-Bier-Bude, die wir von früheren Reisen kannten, war wegen Umbauarbeiten geschlossen, das Hotel am Strand wirkte verlassen – offenbar auch 2025 noch nicht wieder geöffnet. Die Gegend strahlte einen leicht verwitterten Charme aus, beinahe wie ein Ort im Dornröschenschlaf.

Silver Sands Silver Sands

Auch der Long Beach präsentierte sich wenig einladend, denn große Mengen Seegras hatten sich angespült, wo früher Wind und Wellen freie Bahn hatten. Kite-Surfer waren keine zu sehen, und so lag eine fast ungewohnte Ruhe über der gesamten Bucht. Schließlich fragten wir uns zu einer nahegelegenen Bushaltestelle durch und fuhren zurück ins Hotel. Dort wartete ein leckeres Mittagessen und ein erholsamer Nachmittag am Strand – Sonne, Meer und ein guter Drink als perfekter Kontrast zum eher ruhigen Ausflug. Abends ließen wir uns im hoteleigenen Steakhouse verwöhnen – ein würziger und gelungener Abschluss eines stilleren, nachdenklicheren Tages.

Long_Beach


8. Tag, Dienstag, 11.03.2025:

Kreuzfahrtrubel und Mangobaum-Akrobaten

Heute führte uns der Weg über das Hilton Hotel zur weit geschwungenen Carlisle Bay – ein Anblick wie aus dem Bilderbuch, allerdings deutlich belebter als sonst. Kein Wunder: Gleich drei Kreuzfahrtschiffe lagen im Hafen, darunter auch die TUI Mein Schiff, die über Nacht festgemacht hatte. Entsprechend viele Besucher waren unterwegs, darunter auffallend viele deutsche und österreichische Gäste – ein vertrauter Klang zwischen den Palmen und Strandbuden.

Bay Bay

Zurück im Hotel wartete dann ein echtes Highlight auf uns: Vier kleine Affen turnten munter durch einen Mangobaum direkt auf dem Hotelgelände – flink, neugierig und zum Dahinschmelzen niedlich. Ein stiller, lebendiger Moment, der uns mit einem Lächeln zurückließ und wunderbar kontrastierte zum geschäftigen Trubel an der Bucht.

Sundown


9. Tag, Mittwoch, 12.03.2025:

Erinnerungen, Entdeckungen und drei eiskalte Banks

Nach dem Frühstück zog es uns erneut nach Oistins – per Bus, wie so oft. Unser Ziel: der Miami Beach, auch bekannt als Enterprise Beach. Und er war noch immer so schön wie damals. Weißer Sand, türkisblaues Wasser und dieses Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein. Zur Freude der Tradition gibt es Mr. Delicious auch heute noch – wenn auch unter neuem Namen –, und inzwischen tummeln sich dort deutlich mehr Straßenverkäufer als früher. Für Komfort ist gesorgt: Liegen und Sonnenschirme stehen reichlich zur Verfügung.

Oistins Mr
              Delicious

Unser Weg führte weiter zum eleganten Cotton Bay House, und unterwegs stießen wir auf einen kleinen Aussichtspunkt, an dem wir tatsächlich einige Meeresschildkröten im glasklaren Wasser beobachten konnten – ein stiller Höhepunkt. Später entdeckten wir noch ein charmantes Villenviertel, das mit seiner Ruhe und Eleganz beeindruckte. Zurück bei Mr. Delicious ließen wir den Vormittag mit drei gut gekühlten Banks-Bieren ausklingen – so schmeckt der Urlaub!

Schildkröte Schildi

Mit dem Bus ging es zurück ins Hotel, wo der Strand heute leicht mit Seegras bedeckt war – aber selbst das gehört zur Karibik, wie die Sonne zum Himmel.
Banks


10. Tag, Donnerstag, 13.03.2025:

Geschichte trifft Gelassenheit

Hotel

Der Tag begann mit einem kleinen Rundgang über das Hotelgelände – Zeit, um die vertraute Umgebung noch einmal mit einem frischen Blick zu entdecken. Danach widmeten wir uns der Geschichte: Für einige Stunden tauchten wir im George Washington House in eine andere Zeit ein. Die Ausstellung war mit viel Liebe zum Detail gestaltet, informativ, spannend und angenehm kurzweilig – ein echtes Highlight für alle, die Barbados nicht nur als Strandziel erleben wollen.

Washington Washington

Zum Mittagessen kehrten wir ins Hotel zurück, und der Nachmittag gehörte wie so oft dem Strand: Füße im Sand, das Meer vor Augen und eine sanfte Brise – der perfekte Ausgleich zur historischen Zeitreise am Vormittag.

Drink


11. Tag, Freitag, 14.03.2025:

Einkaufsjagd, Regenpause und scharfe Beute

Heute stand Shopping auf dem Plan – mit gemischtem Erfolg. Wir spazierten bis fast zum The Sands Hotel, warfen unterwegs einen Blick in mehrere Läden, doch nichts wollte so recht überzeugen. Selbst im Duty-Free-Bereich wurden wir nicht fündig. Doch dann entdeckten wir an einer Tankstelle einen Hinweis auf den Massy Store, etwa 500 Meter ins Landesinnere – und siehe da: ein großzügiger Supermarkt mit allem, was das Herz (und der Koffer) begehrt. Unsere Ausbeute: Hot Pepper Sauce von Windmill, dazu Curry und Paprika – würzige Erinnerungen für Zuhause.

Bus Lokal

Zur Belohnung gönnten wir uns vor der Rückfahrt zum Hotel zwei eiskalte Banks-Biere – herrlich erfrischend nach so viel Fußmarsch. Zurück im Hotel nieselte es ein wenig, was uns ganz recht kam: Der Strand war angenehm leer, die Sonne blinzelte durch die Wolken, und die Ruhe war perfekt zum Entspannen. Den Abend verbrachten wir erneut im bewährten UMI-Restaurant – ein Genuss, der nie enttäuscht.

Banks


12. Tag, Samstag, 15.03.2025:

Wettrennen mit dem Wetter

Die Nacht und der Morgen brachten Regen – warm, tropisch und hartnäckig. Doch pünktlich um 11:00 Uhr klarte der Himmel etwas auf, und wir machten uns auf den Weg zur Pferderennbahn, in der Hoffnung, ein paar spannende Rennen zu erleben. Vor Ort dann die Enttäuschung: Wegen des aufgeweichten Bodens wurden alle Rennen kurzfristig abgesagt – zu gefährlich für Ross und Reiter.

Hilton

Also kehrten wir zurück ins Hotel und stärkten uns bei einem leckeren Mittagessen, bevor wir wieder an den Strand wechselten. Das Wetter hatte sich inzwischen beruhigt, die Wellen rollten sanft ans Ufer, und die Wolken verzogen sich langsam – genau richtig für einen entspannten Nachmittag am Meer.

Sundown


13. Tag, Sonntag, 16.03.2025:

Sonnenschein, Erinnerungen und ein kleines Déjà-vu

Zum ersten Mal seit Tagen blieb die Nacht regenfrei – und so begrüßte uns der Morgen mit strahlendem Wetter. Wir nutzten das gute Licht für einen Ausflug nach Dover Beach, den wir bequem mit dem Bus erreichten. Der Zugang zum Strand liegt direkt neben dem Dover Beach Hotel – ein schöner, breiter Abschnitt, den wir in guter Erinnerung hatten.

Strand

Das Turtle Beach Hotel war leider geschlossen – Renovierungsarbeiten prägten den Anblick. Etwas ernüchternd war der Besuch beim Sandals Resort (früher das Almond Casuarina Beach Resort, in dem wir 2012 gewohnt hatten): Obwohl es sich um einen öffentlichen Strand handelt, wurden wir dort weggeschickt – schade um das schöne Stück Erinnerung.

Strand

Doch es gab auch ein schönes Wiedersehen: Im Schwesterhotel trafen wir auf bekannte Gesichter vom Sugar Bay Personal – herzlich, vertraut, wie ein kleines „Willkommen zurück“. Außerdem fiel uns auf, dass das Southern Palms Beach Hotel heute deutlich gepflegter wirkt als noch 2017 – manchmal tut sich in ein paar Jahren doch einiges.

Zurück im Hotel stärkten wir uns beim Mittagessen und genossen schließlich den Nachmittag am Strand – mit dem Gefühl, das Beste aus diesem letzten vollen Urlaubstag gemacht zu haben.

Sonnenuntergang


14. Tag, Montag, 17.03.2025:

Abschalten bis zur letzten Welle

Heute gönnten wir uns den Luxus, schon vor dem Frühstück unsere Lieblingsliegen am Strand zu sichern – schließlich wollten wir diesen letzten Ferientag ganz in Ruhe auskosten. Und genau das taten wir auch: Ein ganzer Tag nur am Strand, begleitet vom sanften Rauschen der Wellen, dem leichten Flattern der Palmen und der angenehmen Gewissheit, dass wir im Hier und Jetzt sein dürfen.

Hotel

Das Meer brachte heute reichlich Seegras mit sich, doch das störte uns kaum. Es ging nicht ums Programm, sondern ums Loslassen – um das stille Genießen des Moments, bevor die Koffer wieder gepackt werden.


15. Tag, Dienstag, 18.03.2025 (Abreise):

Abschied mit karibischem Nachklang

Der letzte Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück, bevor wir die Koffer schlossen und ein letztes Mal Richtung Strand schlenderten. Das Wasser lockte heute weniger – viel Seegras hatte sich über Nacht angespült, und so blieben wir lieber an Land und ließen den Blick noch einmal über das Meer schweifen.

Um 13:00 Uhr verließen wir unser Zimmer, checkten aus und stärkten uns bei einem letzten Mittagessen im Hotel – ein stiller Abschied mit vertrauten Aromen. Gegen 17:00 Uhr holte uns das Taxi zum Flughafen ab. Der Fahrer entschied sich wegen des Berufsverkehrs für eine kreative Abkürzung – na ja, der Wille zählt.

Am Flughafen blieb noch Zeit, um einen letzten Hauch Karibik einzupacken: Wir kauften Rum als Reiseerinnerung. Um 21:00 Uhr hob der Flieger ab, und am nächsten Morgen landeten wir pünktlich in Frankfurt. Dort wartete, wie immer zuverlässig, unser Taxi Zuber – ein vertrauter Abschluss einer Reise voller Sonne, Nostalgie und neuer Eindrücke.

Fazit – Zwischen Wiedersehen und Neuentdeckung

Barbados zum fünften Mal zu bereisen war wie das Nachhausekommen an einen Ort, der sich zwar verändert, aber nie fremd anfühlt. Die Insel hat uns auch diesmal mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus Leichtigkeit, Wärme und kleinen Alltagsmomenten empfangen – vertraut und doch wieder neu.

Wir haben Lieblingsorte wiederentdeckt, neue Ecken erkundet, alten Erinnerungen nachgespürt und manche Veränderung mit einem Schmunzeln oder Staunen aufgenommen. Vom ersten Rum on Ice über einsame Strände bis zu spontanen Begegnungen mit Äffchen im Mangobaum – es sind oft die leisen Erlebnisse, die bleiben.

Der Mix aus Sonne, Gelassenheit und karibischer Kultur macht Barbados für uns zu einem ganz besonderen Fleck auf der Welt. Und vielleicht ist es genau das, was diese Reise so besonders gemacht hat: das Gefühl, gleichzeitig angekommen und unterwegs zu sein.

Bis zum nächsten Mal, Barbados – wir kommen sicher wieder.


Wir hoffen, Euch hat unser Bericht gefallen.



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